|
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Macht echt Laune, die Mood Laterne: Auch ein Hingucker, ein kleines Laternchen, mit bunten Lichtern gefüllt, das in kurzer Zeit erstellt werden kann. 7 x 7 Grundfarben und jede Menge Mischfarben.
|
|
 |
|
|
Elektronik: Die Elektronik ist denkbar einfach gehalten: 7 RGB-Rainbow-LEDs erzeugen nacheinander die 7 Farben: Rot, Grün, Blau, Gelb, Magenta, Cyan und Weiß. Diese Folge wiederholt sich ständig, wobei die Farben langsam ineinander übergehen. Ein Farbzyklus dauert etwa 1 Minute. Wenn jetzt 7 dieser LEDs gemeinsam betrieben werden, durchläuft jede dieser LEDs die gleiche Folge. Durch Fertigungstoleranzen der einzelnen LEDs sind die Zykluszeiten jeweils unterschiedlich. So kommt es, dass nach dem Start alle LEDs rot leuchten, dann werden alle LEDs grün, dann blau, und so weiter..
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Bereits nach wenigen Farbwechseln geht die Synchronität verloren. Nach einigen Minuten scheint alles durcheinander zu laufen. Es entsteht ein scheinbar zufälliges, buntes Farbspiel, wobei es immer wieder vorkommt, dass mehrere LEDs
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
für einen Moment die gleiche Farbe annehmen.
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
Stromversorgung: In meinem Fall wird die Laterne über eine Lichtschiene mit 12 V Wechselspannung versorgt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Gesamt-Stromaufnahme beträgt etwa 120 mA. Die Schaltung besteht aus einem Brückengleichrichter, einem Elko mit 470 µF / 25 V, 7 RGB-Rainbow-LEDs (mit langsamem Farbwechsel) und 7 Vorwiderständen 470 Ohm / 0,25 W.
|
|
|
|
 |
 |
|
Da die Leitung, die zur Laterne führt, wesentlich weniger stromtragfähig ist, als das Lichtschienen-System, wird direkt nach dem Abgriff eine träge 200 mA Schmelzsicherung eingefügt. Falls in der Laterne oder in der Zuleitung ein Kurzschluss auftritt, fällt diese Sicherung, und es kommt zu keinem Kabelbrand.
|
|