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Problem: Der Bohrständer war wegen seiner Fertigungstoleranzen zum Bohren mit kleinen Bohrerdurchmessern nicht geeignet. Man kann die Achse der Spindel um etwa 0,6 mm hin- und herbewegen. Das ergibt für einen 0,7 mm Bohrer keine brauchbare Führung. Die Bohrer brechen oft ab, was auch wegen ihrer hohen Preise recht unangenehm ist.
Von der Führung des Schlittens, der auf der Stahlstange gleitet, kann man das Spiel mit einer Schraube einstellen. Damit zeigt sich gleich das nächste konstruktive Problem des Bohrständers: Wenn man das Spiel des Schlittens einigermaßen spielarm eingestellt hat, ist die Spiralfeder nicht mehr stark genug, um den Schlitten mit der Bohrmaschine wieder hochzudrücken.
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